Now Playing Tracks

”[…] Manchmal wird mir alles zu viel. […]”

wasunsausmacht:

Ich werde nicht wie ihr - Teil II

Niemand macht ihr Vorwürfe, auch ihre Söhne nicht. Sie hat vollkommen Recht, wenn sie fragt, wie es anders hätte gehen sollen. Es war die Not, die die Kinder sich selbst überließ, die Zeit, die Armut, die Überforderung. Und heute sitzt sie in ihrem Sesseln, der in ihrer kleinen, sauberen Wohnung voller Bilder von Urenkeln steht und sagt: „Ihr habt es heute viel leichter! Und schlägt noch einmal die Hände vors Gesicht, als ihr all die kleinen, zeitraubenden, kleinen Unterschiede zwischen damals und heute einfallen. Die Kohlen hochtragen, Gemüse selbst anbauen (denn das gab es kaum zu kaufen und wenn, dann zu teuer), für den Winter in Gläsern einwecken (Nachts, nach der Arbeit), Socken stopfen, Hosen flicken (jede Hose gebraucht gekauft und dann nacheinander für jedes Kind, immer wieder ausgebessert, geht noch - gerade so), das Klo draußen auf dem Hof, am Wochenende der ganze Hof voller Wäsche (mit der Hand gewaschen, auf einem Waschbrett geschrubbt) und von den Nachbarn manchmal eine Extrawurst, wenn bei denen etwas übrig war. Ohne diese kleinen Geschenke und Wohltätigkeiten von frommen Menschen wäre es uns noch schlechter ergangen, sagt sie, wenn meine Mutter nicht ständig mitgeholfen hätte und mir hier und da was zugesteckt, dann hätte es noch viel düsterer ausgesehen.

Und heute: Wegwerfwindeln, Zentralheizung, Innenklo, Waschmaschine, Spülmaschine, die Sozialhilfe mit Alleinerziehendenzuschlag, Bildung, Verhütungsmittel, und die Freiheit, dich zu entscheiden, was du mit deinem Leben machen willst. Ob du heiratest, ein Kind bekommst, ob du dich bildest oder gleich Geld verdienst, ob du wie deine Eltern wirst oder lieber rebellierst. All diese kleinen Annehmlichkeiten bedeuten ja Zeit, die wir damals nicht hatten“, sagt sie. „Weil das Alltägliche viel schwieriger und aufwändiger war. Wenn ich noch an die ganzen Windeln denke, die wir auskochen mussten und mit den Händen immer in das heiße Wasser“ und bei dem Gedanken umschließen sich ihre Hände gegenseitig und sie führt sie zum Mund, als wollte sie den Schmerz von damals wegpusten. Und während du ihr zuhörst, fühlst du dich schuldig oder zumindest ist dir unwohl in deiner Rolle der Privilegierten, als stünde es dir nicht zu zu klagen, als dürftest du nicht auch sagen: Manchmal wird mir alles zu viel. Aber man kann Gefühle nicht gegeneinander aufwiegen.

Überforderung im Wandel der Zeit - früher: (physische) Überforderung durch die Menge an Tagwerk, heute: (psychische) Überforderung durch Schnelllebigkeit.

Hierzu einigermaßen passend: Früher “überbürdet”, heute überfordert

Liebe im Blut - Menschen sind von Natur aus romantisch veranlagt, das liegt in ihren Genen. Teile unseres Liebeslebens sind also tatsächlich schicksalhaft vorbestimmt.

"Liebe ist daher nicht nur die treibende Kraft hinter unseren Lebensleistungen, sondern auch der evolutionäre Motor unserer Hirngröße, Intelligenz und Kultur. … | … Liebe erwirkt ein enorm komplexes Sozialleben, was neue Hirnstrukturen verlangt. Liebe führt auch zu völlig neuen evolutionären Auswahlkriterien der Partnerwahl, pro-sozialem Verhalten, Fairness und Vertrauen, und damit einhergehend zu Täuschung, Ausschluss, und der Fähigkeit, sich in andere hineinversetzen zu können…. | … Liebe führt deshalb zu Liebe, und Liebesmangel in einer Familie oder in einer Gesellschaft kann, tragischerweise, auf die nächste Generation übertragen werden – über Gene ebenso wie über Erfahrung…. | … eine einzige genetische Variation des menschlichen AVP-Rezeptors [kann] die Heiratschancen halbieren und die Häufigkeit von Beziehungskrisen verdoppeln … | … Unsere Studien haben deshalb zum ersten Mal eine Verbindung der Liebesmechanismen im Menschen zum Tier und potenziell zur Sucht nahegelegt. … | … Liebe ist die Konsequenz eines genetisch kontrollierten biologischen Mechanismus im Hirn, der eine sehr einfache Funktion hat: Individuen aneinander zu binden. Die Konsequenzen davon betreffen alle Aspekte unseres persönlichen Lebens, genauso wie die Evolution von Arten und der Intelligenz."

25.04.2014 | von Andreas Bartels

alles lesen => http://www.theeuropean.de/andreas-bartels/8204-liebe-entspringt-unseren-genen

’[…] die Ameisen sind auch wichtig und müssen ganz genau angeguckt werden. Das ist noch wichtiger als Pünktlich-Sein […]’

wasunsausmacht:

Ich werde nicht wie ihr - Teil I

Manchmal, wenn du es ganz eilig hast, bleibt sie trotzdem stehen (für sie gibt es noch keine Uhr, keine Zeit, alles muss immer sofort) und schaut sich etwas, das ihr auf dem Weg begegnete, ganz genau an. Hockt sich zu den Ameisen, die ihr gestern schon gesehen habt, aber heute sind noch keine da, nur noch die Löcher, in denen sie gestern verschwanden und sie fragt: „Wo sind die Ameisen?“ „Schlafen noch“, sagst du ungeduldig. Aber sie ist noch nicht fertig, will die Ameisen wecken (klopft) und du schaust auf die Kirchturmuhr, an der ihr noch vorbei müsst und rechnest, wie lange ihr noch trödeln dürft (am besten gar nicht, morgen also noch früher). Und schließlich treibst du sie doch an, (obwohl die Ameisen noch nicht aufgestanden sind) „wir müssen los, uns beeilen, die anderen Kinder warten, fragen schon nach dir“. Und du denkst an deine Mutter und wie sie dich scheuchte und mit den Augen rollte, wenn du stehen geblieben bist und dass du so nie werden wolltest, so ungeduldig und gehetzt. Denn die Ameisen sind auch wichtig und müssen ganz genau angeguckt werden. Das ist noch wichtiger als Pünktlich-Sein. Denn du erinnerst dich genau daran, am Arm weitergezerrt zu werden. Und gleichzeitig denkst du: Jeder will es besser machen, als seine Eltern. Auch deine Mutter scheute in manchen Momenten vor sich selbst zurück, wenn sie ihre Mutter in sich aufflammen sah.

Und du denkst an die alte Frau mit den drei Söhnen, die selbst schon Söhne und Enkel haben. Wie sie dasitzt in ihrem verwitterten Körper, der wie ein unbequemer Mantel über ihrem Schultern hängt. Während sie von früher redet, reibt sie sich die Gelenke jedes einzelnen Fingers, hat Schmerzen (Arthrose) die durch das Reiben nicht weniger werden. Sie wendet den Blick nicht gern zurück, aber sie wird auch nicht oft gefragt nach damals und wie das alles war. Und vielleicht denkt sie: wenn es ich nicht erzähle, wer dann? Immer wieder kneift sie ihre Augen zusammen, als würden die Bilder zu ihren Geschichten in ihrem Kopf ablaufen. „Damals, das waren ganz andere Zeiten“, sagt sie, „das kann man mit heute gar nicht mehr vergleichen“. Und du denkst an die Schwarz-weiß-Fotografien und dass dir wegen ihnen die Vergangenheit immer schwarz-weiß vorgekommen ist, wie man sich heute die antiken Statuen weiß vorstellt, obwohl die Zeit nur die Farbe aus dem Stein gewaschen hat. Wie trügerisch doch die Bilder sind, denkst du, wie falsch die Entfernungen.

Auch sie spricht über ihr Leben wie über eine fremde Person, einen Historienfilm, den sie gesehen hat. Das Elend war allgegenwärtig. „Weil der Hunger die Menschen schlecht und krank macht“, sagt sie. Vom Tod ihrer Schwester, die mit 7 Jahren an Blutkrebs zugrunde ging. Wie sie sich schuldig fühlte, weil sie sich so stark gestritten hatten, als sie noch gesund war. Mit Holzstühlen hätten sie aufeinander eingeschlagen. Sie sagt es, als hätte sie keinen Zweifel daran, dass es das war, wofür sie später vom Leben bestraft wurde.

Auch von ihren eigenen Kindern spricht sie wie von einem Unglück, das plötzlich über sie hereinbrach. Sie sagt: „Ich hatte gar keine Ahnung. Es war nicht wie heute, wo man in jüngsten Jahren schon alles aufschnappt. Ich wusste tatsächlich gar nichts. Nicht mal meine Brüder hatte ich nackt gesehen. Meinen Vater schon gar nicht. Es war, als gäbe es so etwas nicht. Und Verhütungsmittel gab es tatsächlich nicht. Die Frauen haben ein Kind nach dem nächsten gekriegt, weil der Mann sich abends auf sie draufrollte, wenn er aus der Kneipe kam. Man konnte sich auch nicht, wie heute, aussuchen, wen man heiratet. Der, von dem man schwanger geworden ist, wurde der Ehemann. Und das meist schon sehr früh. Mit achtzehn etwa, wo man von Tuten und Blasen keine Ahnung hat. Ich habe damals auch gar nicht gewusst, dass man davon schwanger wird. Das hat einem keiner erzählt. Damals war ich vollkommen naiv und er war der erste, der mir schöne Augen gemacht hat. Als junges Mädchen war ich dafür genauso empfänglich wie alle anderen auch. Besonders verliebt war ich trotzdem nicht. Es war eher Neugier und eine gehörige Portion Dummheit. Ich hätte diesen Mann damals auch nicht geheiratet, wenn meine Mutter gesagt hätte, dass wir das mit dem Kind auch ohne ihn schaffen. Dass er ein Säufer und Taugenichts war, habe ich schnell erkannt. In seiner ganzen Familie waren nur Versoffene und Verbrecher, die Frauen alle Schafsköpfe. Meine Eltern hatten ja zumindest einen großen Hof, uns ging es nicht schlecht. Aber meine Mutter hat gesagt, dass ich ihn heiraten muss. Also haben wir geheiratet. Und nach dem ersten kam gleich das zweite Kind und nach dem zweiten das dritte. Und ich wusste gar nicht, wo mir der Kopf stand. Der Kerl hat das bisschen Geld, was wir hatten, versoffen und ich hatte keine Zeit nachzudenken, nur immer zu tun, dass alle Rechnungen bezahlt wurden und immer etwas zu Essen auf dem Tisch steht. Das war schon schwer genug. Dieser Mann war das anstrengendste Kind von allen. Hat immer Ärger gemacht und dazu sein Gejammer, wenn er angetrunken war und das Gebrüll, wenn er spät nach Hause kam. Ich hatte eine richtige Abscheu vor ihm, aber ich wusste nicht, wie ich da wieder rauskommen sollte. In meiner Naivität hab ich die Flaschen versteckt und ihn immer wieder angebettelt, dass er nicht saufen gehen soll, aber das steckte so drin in dieser Familie, die waren alle so. Nur Mist im Kopf. Haben geklaut und betrogen. Dafür waren sie in der ganzen Gegend bekannt. Meine Mutter war sehr enttäuscht, dass ich mich ausgerechnet von einem von denen hab anbumsen lassen, wie sie sagte.

Und dann ist dieser Mann, der zu nichts anderem zu gebrauchen war, als Flaschen zu leeren, eines Tages in ein Bullengehege gesprungen. Nach einem Saufgelage wollte er seine Saufkumpanen beeindrucken und ihnen zeigen, was er für ein Kerl ist. Sie sind zu einem Bullengehege getorkelt, er ist über den Zaun und  hat versucht, sich auf den Bullen draufzusetzen, wie er es in einem Film gesehen hatte. Und nachdem der Bulle mit ihm fertig war, war er gelähmt. Vom Brustkorb abwärts. Und ich wusste nicht, ob ich dankbar sein soll, weil er mir von da an nicht noch mehr Kinder machen konnte, oder ob ich mir einen Strick nehmen soll. Vom Staat gab es damals keine Hilfe. Die Kranken und pflegebedürftigen wurden einfach den Familien überlassen. Also hatte ich von da an nicht nur 4 Kinder zu versorgen, sondern auch noch einen garstigen, alkohol- und morphiumsüchtigen Krüppel, der den ganzen Tag Befehle gebrüllt hat. Da hatte ich keine Zeit, mir groß Gedanken zu machen und auf jedes einzelne Kind mit seinen Sorgen einzugehen. Über Jahre hab ich immer nur versucht, über die Runden zu kommen und aufzupassen, dass die Kinder nicht unter die Räder geraten. Zu mehr war gar keine Zeit. Nur Schadensbegrenzung. Einmal im Jahr ein billiger Urlaub zur Ostsee. Eine Woche. Den Rest des Jahres von Morgens bis Abends im Betrieb gesessen und darauf gehofft, dass die Kinder sich irgendwie selbst durchs Leben schlagen. Alles, was wir brauchten, musste ich selbst erwirtschaften und jeden Pfennig dreimal umdrehen. Ging gar nicht anders. Wenn ich heut zurückdenke, frage ich mich, wie ich das alles geschafft habe. Aber ich musste ja. Wie hätte es anders gehen sollen? Natürlich sind die Kinder dabei auf der Strecke geblieben. Ich habe mein Bestes unter diesen Umständen getan, aber zu mehr als zum Mindesten hat es eben nicht gereicht. Und so sind sie mir auch alle mehr oder weniger entglitten. Alle Jungs haben schließlich doch etwas von ihrem Vater abbekommen, obwohl sie ihn auch verabscheut haben mit seinem ganzen Gebrüll und seinen Beleidigungen. Nicht nur für mich hatte er kein gutes Wort übrig, auch den Kindern hat er regelmäßig erzählt, dass sie Versager sind und nie was werden. Und sie alle haben sich, da bin ich sicher, insgeheim vorgenommen, nie so zu werden wie er. Sie alle wollten ihm zeigen, dass aus ihnen etwas wird. Und sie haben es auch alle mehr oder weniger geschafft. Mehr als er haben sie alle erreicht, aber das war auch kein Kunststück. Und Blut ist eben doch dicker als Wasser. Die Neigung zur Kriminalität und das Saufen haben auch in ihnen Spuren hinterlassen. Das ist der Fluch der Familie. Und alles, weil ein junges Mädchen empfänglich für die Schmeicheleien eines Windhunds war.

Aber ich kann die Zeit nicht zurückdrehen. Und ich weiß auch nicht, was ich anders hätte machen sollen. Vielleicht den Suffkopp früher rausschmeißen. Aber wir waren nun mal verheiratet und er war ein kranker Mensch. Das würde mir auch heute noch nicht leichtfallen. Ich bin auch so erzogen worden, dass man die Suppe, die man sich selbst einrührt, auch auslöffeln muss. Wo ich helfen konnte, da habe ich das eigentlich immer gemacht. Auch heute noch. Ich hab nicht viel, aber was ich hab, das teile ich auch gern mit denjenigen, die noch weniger haben.“

Von Faro bis Barcelona und | Von Münster bis nach Verona | Sind die Straßen gebaut | Aus Liebe, Dreck und Gewalt. | Zwischen hier und da und wo auch immer | Hat ein Problem im siebten Stock ein Zimmer, | Und am nächsten Morgen | Trifft viel Gefühl auf viel Asphalt.

Gönn dir eine Auszeit

wasunsausmacht:

Verbindungsfehler

Du musst besser auf dich selbst hören, sagen sie. Auf dein Herz, auf deinen Bauch, auf deinen Körper. Gönn dir eine Auszeit, wenn du das Gefühl hast, es wird zu viel, tritt ein bisschen kürzer, das Schlimmste sei der Stress und dass die Menschen nicht mehr auf ihr Innerstes hören. Sie, die Ratgeber, die guten Geister, die nur helfen wollen, behaupten, dass du es merkst, wenn da was nicht stimmt. Da wären Zeichen, direkte Anweisungen, du müsstest nur hinhören. Aber was ist, wenn du die Zeichen nicht so gut lesen kannst, wenn die Verbindung zwischen dir und deinen Innereien nicht so gut funktioniert? Wenn du nicht merkst, wenn dir etwas zu viel wird, wenn du nicht sicher sagen kannst, ob du etwas willst, oder ob du es nur tust, weil jemand anders es will, wenn du es nicht sofort oder gar nicht merkst, wenn du beleidigt und schlecht behandelt wirst, wenn du das nur dann wahrnimmst, wenn es anderen passiert, wenn du plötzlich anfängst zu weinen, obwohl gar nichts passiert ist? Wenn du schon als Kind alles heruntergeschluckt hast und mit diesem Kloß im Hals gelebt hast, als wäre es normal, dass dein Leben ein Schauspiel ist, dessen Funktion du nicht verstehst. Das Einzige, was du verstanden und gelernt hast, ist, dass es nicht so wichtig ist, was in dir vorgeht.

Ich wünschte, mich bei solchen inneren Kontaktabbrüchen für eine Woche schweigend in ein Kloster (oder so) zurückziehen zu können. Stille, Schweigen, Meditation könnte die innere Verbindung wieder herstellen. Hülfe es nicht, wäre ein professioneller Coach eine weitere Option. Es ist existenziell auf sein Herz, seinen Bauch, seine körperlichern Reaktionen “hören” zu können.

Damien Rice: I remember

"I remember it well, the first time that I saw
Your head ‘round the door ‘cause mine stopped working

I want you here, tonight I want you here
‘Cause I can’t believe what I found
I want you here tonight, want you here
Nothing is taking me down, down, down ..”

http://www.lastfm.de/user/My-life-fm | http://open.spotify.com/user/1121780318 | https://www.facebook.com/music.video.audio

Damien Rice: Amie

"Amie come sit on my wall
And read me the story of O
And tell it like you still believe
That the end of the century
Brings a change for you and me
Nothing unusual, nothing’s changed
Just a little older that’s all
You know when you’ve found it,
There’s something I’ve learned
'Cause you feel it when they take it away”

http://www.lastfm.de/user/My-life-fm | http://open.spotify.com/user/1121780318 | https://www.facebook.com/music.video.audio

Kopfscheren

"»Auch in der Bundesrepublik darf man nicht alles sagen, und das obwohl alles Gesagte so gut wie keine Wirkung hat.« … | … Das wird immer wieder, auch und gerade von liberalen Linken, vehement geleugnet. Ob in der Politik, in den Redaktionsstuben der Massenmedien oder in Unternehmen: vorauseilender (Gedanken-)Gehorsam, kultivierte Kopfscheren, Tabu-Themen und verordnete Denkverbote sind auch bei uns Alltag. Sie sind letztlich auch nichts anderes als Zensur. Aber die gibt es  natürlich nur in autoritären Staaten und nicht in Deutschland."

22.02.2014 | von epikur

alles lesen => http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2014/kopfscheren/

To Tumblr, Love Pixel Union