Now Playing Tracks

’[…] Ich habe nie in Lebensläufen gedacht oder in günstigen Verbindungen […]. [… was] mir fehlt [… ist] ein taktischerer Blick auf die Welt, einen Blick, der sich auf ein Ziel richtet und zwar kein diffuses Ziel, sondern ein konkretes.’

wasunsausmacht: Der taktische Blick auf die Welt 

Es fehlt uns nichts. Im Gegenteil. Wir haben mehr. Wir sind nicht auf ein konkretes Ziel fokussiert und offen für Veränderungen, für Irrwege, Sackgassen und Umwege. Mehr Lebenserfahrung geht nicht. Was mag als nächstes um die Ecke kommen? Sich treiben lassen. Zugreifen, wenn der Mantel der (Lebens-)Geschichte an einem vorbeiweht.

Videoclip: Bildung ohne Bundeswehr | Der Clip entstand im Rahmen des ersten offenen Treffens der Initiative NoWar Berlin im Mai 2013 zum Thema »Bildung ohne Bundeswehr«. Darin werden vor allem Aktionen gegen Auftritte der Bundeswehr an Schulen, Hochschulen und auf Messen in der letzten Zeit gezeigt.”

05.01.2014 | von NoWar Berlin

alles lesen => http://de.indymedia.org/2014/01/351349.shtml | http://nowar.blogsport.de/2014/01/04/video-clip-bildung-ohne-bundeswehr/

"Du bist ein Wunder

Jede Sekunde unseres Lebens ist ein neuer und
einzigartiger Augenblick im Universum -
ein Augenblick, der sich nie wiederholen wird.

Und was bringen wir unseren Kindern bei?

Wir bringen ihnen bei, dass zwei und zwei vier ist
und Paris die Hauptstadt von Frankreich.

Wann werden wir ihnen beibringen, was sie sind?
Wir sollten jeden Kind sagen: Weißt du, was du bist?

Du bist ein Wunder.
Du bist einzigartig.

In all den Jahren, die vergangen sind,
hat es niemals ein Kind wie dich gegeben.
Deine Beine, deine Arme, deine geschickten Finger,
die Art wie du dich bewegst.

Aus dir kann ein Shakespeare, ein Michelangelo, ein Beethoven werden.
Du kannst alles erreichen.

Ja, du bist ein Wunder.

Und wenn du groß bist, kannst du dann zu anderen böse sein,
die ebenso wie du ein Wunder sind?

Du musst daran arbeiten- wir alle müssen daran arbeiten-,
die Welt für ihre Kinder lebenswert zu machen.”

[Pablo Casals]

treasure-seeking: Du bist ein Wunder

’[…] Und wissen Se, was letzten Monat passiert is? fragt sie: die ham mir nich gesagt, dass mein Freund gestorben ist, Der ist seit einer Woche tot und ich hab keine Ahnung. Dit war mein Verlobter, hat im selben Haus gewohnt und die habens jewusst und mir nich ma n Zettel reinjeschmissen, diese Hurenböcke, was sagen Se dazu? Is dit nich ne Schweinerei? Da bin ick hin und hab denen eine vors Maul gehaun. Ick bin zwar alt, aber wenn ick wütend bin, wächst keen Gras mehr, dit könn Se glauben. […]’
wasunsausmacht: Perlen vor die Säue 

Tierversuche: Angst. Qual. Tod. Warum ist Gewalt gegen Tiere erlaubt, wenn sie gegen Menschen verboten ist? Ein Plädoyer für ein Ende des Gemetzels.

"Um eine weniger gewalttätige Gesellschaft ohne all dieses Tierleid zu schaffen, müssen wir daher neue Formen des Produzierens, des Konsumierens, auch des Genießens finden. In manchen Bereichen wirken die Konsequenzen auf den ersten Blick ganz schön radikal. Doch viele Konsequenzen scheinen ja nur so radikal, weil wir ein sehr umfassendes, sehr engmaschiges und sehr grausames System der Tierbenutzung entwickelt haben. Weltweit werden jährlich 65 Milliarden 525 Millionen Tiere geschlachtet. (Versuchstiere, Fische und erjagte Tiere also nicht mit eingerechnet.) Falls es zur Veranschaulichung hilft: In den dreißig größten Kriegen der Menschheit sind insgesamt etwa 600 Millionen Menschen umgekommen. Jemals auf der Erde gelebt haben seit der Steinzeit gut 100 Milliarden Menschen. Wir schlachten in anderthalb Jahren also mehr Tiere, als je Menschen auf der Welt gelebt haben – ein wahres Gemetzel. Erinnern wir uns an die Spiegelneuronen, und machen wir von unserer Fähigkeit zur Empathie Gebrauch. … | … "Eigenverantwortung wird durch lange Handlungsketten, die immer nur partikulare Verantwortlichkeit zulassen, unterminiert, weshalb die meisten Handlungszusammenhänge in modernen Gesellschaften von systematischer Verantwortungslosigkeit beherrscht sind und umgekehrt ein Gefühl der persönlichen Verantwortung für das, was am Ende einer Handlungskette herauskommt, kaum entwickelt werden kann." … | … "Die Tatsache, dass Tiere leidensfähige Körper haben, dass sie verletzbar sind und sich Schmerzen entziehen wollen und dass ihre je individuellen Leben durch absichtsvolle menschliche Handlungen beendet werden können, erzwingt, Gewaltdefinitionen auch auf Tiere anzuwenden.""

07.02.2014 | von Hilal Sezgin

alles lesen => http://www.zeit.de/2014/06/ethik-tiere-rechte/komplettansicht

Vom Stigma befreit

"Die deutsche Außenpolitik vollzieht eine Zäsur und öffnet sich erstmals für eine demonstrative Kooperation mit Kräften der extremen Rechten. Am 20. Februar ist der Berliner Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) mit dem ukrainischen Faschistenführer Oleh Tiahnybok in den Räumen der deutschen Botschaft in Kiew zusammengetroffen. Unmittelbar flankiert von Tiahnybok stellte Steinmeier sich anschließend für die internationale Öffentlichkeit zu einem offiziellen Presse-Shooting. Wie das Auswärtige Amt auf seiner eigenen Webseite mit einem Bild bestätigt, nahm Tiahnybok, Vorsitzender der rechtsextremen Partei Swoboda, an den mehrstündigen gemeinsamen Verhandlungen über den bewaffneten Umsturz in der Ukraine mit zwei weiteren Oppositionsführern gleichberechtigt teil."

21.02.2014 | von www.german-foreign-policy.com

alles lesen => http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58805

To Tumblr, Love Pixel Union